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NEWSLETTER Katernberg Nr. 19/ Juni 2019

"Lokales vom Katernberg"
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Damit der Newsletter interessant und wirkungsvoll bleibt, brauchen wir Ihre Anregungungen. Schicken Sie uns interessante Termine und Veranstaltungen. Nur so können wir in unser Quartier „vernetzen“ – denn  es ist Einiges los hier!

Geben Sie auch unseren unten stehenden Link  weiter an Freunde, Nachbarn und Bekannte.

www.wir-im-quartier.com/katernberg 



Rückblick:
Lesung und Ausstellung mit Herrn Dohmen und Frau Rensmann  am 9.Mai




Kurzprotokoll der Ideenschmiede Katernberg vom 23. Mai 2019

Hauptthema des Abends war die Vorbereitung des Events „Kunst und Kultur am Katernberg“, das in naher Zukunft ansässigen Künstler und Literaten die Gelegenheit zu einer Expo bietet.

Die nächste Ideenschmiede ist am  04.07.2019 um 18 Uhr in der GZ Christ König

katernberg@wir-im-quartier.com
 
4. Juni, 10:00 Uhr:
iPhone Gruppe  

Treffpunkt in Pollicks Backstube, Nevigeser Straße 316


Auf Anregung von Herrn Matthias Dohmen trifft sich ein Arbeitskreis  zum  iPhone   (Funktionsweise, Tricks, Verbindung zum Apple-Rechner usw.).

5. Juni, 9:49 Uhr:
Wanderung mit den Sauerländischen Gebirgsverein  

Treffpunkt Kleine Höhe


Von der Kleinen Höhe nach Essen-Kupferdreh – 20 km – RU
Anfahrt: L 647 Hbf. 09.26 Uhr bis Kleine Höhe, T dort um 09.49 Uhr

Wanderführer: Georg Brutscheid

Gerne kann jede/r mitgehen!

www.sgv-wuppertal.de 

6. Juni, 18.30 Uhr:
„Selbstheilung“  -  Vortrag von Sylvia Kunkel
  
im Gemeindezentrum Christ König, Westfalenweg 20

Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte 

Ich lade Sie ein etwas über die wissenschaftlichen Hintergründe und Möglichkeiten zu erfahren und stelle Ihnen einige Techniken vor.

Die Selbstheilungskräfte zu nutzen ist auch zur Unterstützung jeder schulmedizinischen Behandlung sinnvoll.

Gerne biete ich zu einem späteren Zeitpunkt einen Workshop an, um die Techniken an sich selbst zu erlernen und zu nutzen.

(Eintritt frei – eine Veranstaltung der Ideenschmiede)

12. Juni, 19.45-21.15 Uhr:
Der Katernberger Literaturkreis
Auferstehungskirche, Bergischer Ring 31


Thema in diesem Monat ist der Roman „Der Untertan“ von Heinrich Mann aus dem Jahr 1914.

Besondere Beachtung findet bei der Besprechung aus Teil II und III die Gerichtsverhandlung, die Unterwerfung und das Theaterstück.

Die Moderation übernimmt wieder Dr. Jutta Hövel.

Herzliche Einladung an alle Interessierten ! 

Gebühr 8 Euro.

29. Juni, 16:00 Uhr:
Wanderung für das Quartier

Treffpunkt. Vor dem Fuchspark/Pujalu, Westfalenweg 90


Die Ideenschmiede lädt zu einer Wanderung für Jung und Alt ein.

Es geht über den Kleingartenweg durch den Mirker Hain, vorbei am alten Freibad Mirke, Eschenbeek, runter zum Hasenberg  (Kruppstraße) und durch die Kleingärtneranlage Am Pfaffenhaus/Am Neuen Hessen wieder zurück. Länge ca. 10 km.

Geführt wird die Wanderung von Georg Brutscheid. Im Anschluss kann sich gerne noch zu einem gemeinsamen Bier zusammengesetzt werden.

Herzliche Einladung an alle!

30. Juni, 18 Uhr:
Jahreskonzert von Sax FOR FUN,
dem Wuppertaler Saxophonorchester unter Leitung von Thomas Voigt


Gemarker Kirche, Zwinglistr. 5, 42275 Wuppertal

Auszüge aus dem Programm:
Finlandia von Sibelius,  Auszüge aus der Carmina Burana, Titelmusik von Game of Thrones, u.a.

Karten erhältlich bei den Orchestermitgliedern, bei Landsiedel Becker, Werther Hof 13, 42275 Wuppertal und bei Wuppertal.Live. 

15/8€ (VV)  und  17/10€ (AK)

Veranstaltungen im Apfelhain Triebelsheide, Triebelsheide 9a

- Samstag 30.06.19 14.00-17.00 Uhr 
Sensen auf Triebelsheide mit Christian Sterner und der Sense durch die Wiese, bitte anmelden info@bewusst-leben-wuppertal.de

- Samstag 30.06.19, 11 - 15 Uhr
Kleines aber feines Fest zum Sommeranfang und Johanni
ab 11 Uhr Brunch (bitte etwas mitbringen) und etwas Life-Musik
13 Uhr Wildbienen und Bienen - ein großes Geschenk für Mensch und Natur - Vortrag Kurt Reiswig
14 Uhr Stille-Harfenklänge-Lauschen an einer schönen Stelle im Wald mit Christine Högl 

- Samstag 06.07.19 10-14 Uhr
Waldworkshop mit Tala Mohajeri „Die Natur ist gute Medizin“ Erkunden wir gemeinsam die Heilkraft der Natur. Wenn wir im Alltag den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, holt uns das achtsame Betrachten der kleinen Dinge wieder in die Gegenwart zurück. Begleiten möchte ich die Naturverbundenheit durch einfache Körperübungen und eine Meditationsreise.
Anmeldungen:Tel. 0202-453422 oder  info@bewusst-leben-wuppertal.de , Kosten: 35€ 

- immer mittwochs, 19 - 20.15 Uhr
Lauschen in die Stille
mit Jutta Reichardt und Dieter VerstWir lauschen in die Stille: Aufmerksam, achtsam, mit Andacht, präsent sein, neu ausrichten. Wir sitzen im Kreis auf Sitzkissen, Hocker oder Stuhl. Das Angebot ist offen, findet immer statt, nur nicht an jedem 2. Mittwoch im Monat.

- Samstag 13.07.19  10 - 11.30 Uhr
Yoga und Natur - Outdoor Yoga für Einsteiger
mit Klara Schmersal (www.klarabewegt.de)
Yoga bedeutet "Eins-Sein", Verbindung. Yoga in der Natur zu üben, draussen unter freiem Himmel, alle Sinne anzusteuern und sich mit dem Element Erde zu verbinden schafft Stabilität, gibt Kraft und Raum für Wachstum.
Ich freue mich von Herzen, Yoga ganz urprünglich draussen mit Ihnen/dir zu teilen.
Kosten: 15€ (Falls vorhanden Yogamatte oder Decke mitbringen)

Mittwochs um 18 Uhr:
Lachyoga

Im Vereinsheim In den Birken 56

Weitere Teilnehmer sind herzlich willkommen.

evelyn_hinz@yahoo.de 

Freitags um 18 Uhr:
Walk Treff
Treffpunkt: Wendehammer Schneewittchenweg/ Sterntalerweg

Für Aktive: Wir gehen mit oder ohne Stöcke/n ca. 5km

Weitere Mitläufer sind herzlich willkommen!

BI Kleine Höhe

Neuigkeiten zum Stand der Dinge und weiteren Vorgehen

www.kleinehoehe.de/zum-offenlegungstermin-03-06-02-08-2019-verfuegbare-unterlagen/  
oder
www.facebook.com/kleinehoehe/

Einladung vom Bürgerverein Eckbusch zu einer Tagesfahrt nach Nijmegen - Niederlande, 
am Mittwoch, 11. September 2019


Ihre verbindliche Anmeldung richten Sie bitte bis spätestens 15. Juli 2019 an:

Bürgerverein Eckbusch e.V.
Frau Monika Tiebel
Am Eckbusch 41 / 121, 
42113 Wuppertal
Tel.: 0202 – 87009477
mrtiebel@web.de

Näheres: www.buergerverein-eckbusch.de 

GEMÄLDE VERÄNDERN RÄUME....AUCH AM KATERNBERG

die Galerie Helmut Ayerle zeigt unter anderem Gemälde mit Wuppertaler Motiven.
In der Ausstellung befinden sich 50 Unikatgemälde. 
Schauen Sie persönlich von Montag bis Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr vorbei oder auch auf meiner Webseite www.galerie-ayerle.de/ 

GALERIE HELMUT AYERLE - AUSSTELLUNG UND VERKAUF
Am Jagdhaus 105,
42113 Wuppertal
Tel.: 720513

Der   F U C H S P A R K 

Die historischen Wurzeln der Gaststätte „Fuchspark“ am Westfalenweg in Wuppertal Elberfeld im Bezirk Katernberg reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.

Erbaut in den Jahren 1830/40 war das Gebäude zunächst ein Bauernhof und in Besitz der Familie August Schüttler. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er von der Familie Tacken erworben, samt Wiesen und Wald. Der Steinbildhauer Karl Tacken, der im nebenan gelegenen „Mirker Hain“ die Gedenksteine der Familie von der Heydt erstellt hat, übernahm 1910 das Gehöft und eröffnete eine Gastronomie. „Hier fand er auch den geeigneten Raum für seine Tierliebe und baute eine Menagerie auf. In seinem ersten Gehege hielt er – artgerecht in Erdhöhlen – ein Fuchsrudel“ so ist es im Buch „Blätterrauschen, Plätschern, Vogelsang Wasserreich Mirker Hain“ auf Seite 59 zu lesen. Daher der Name Fuchspark.

Der Fuchspark war auf dem Katernberg von Anfang an ein beliebter Treffpunkt. In unmittelbarer Nähe zur Parkanlage „Mirker Hain“ gelegen, kamen viele Ausflügler aus der Stadt. Entstanden in der Zeit der Verschönerungsvereine im späten 19. Jahrhundert war der Mirker Hain, damals noch weit außerhalb der Stadt gelegen, ein Erholungsort und Volkspark für Kleinbürger und Arbeiter. Ein Terrassenanbau erweiterte im Jahr 1924 das räumliche Angebot der Gaststätte, zunächst offen, später ebenfalls überbaut. In einem Antrag vom 28.11.2011. auf die Eintragung des Mirker Hain als Gartendenkmal ist zu lesen: „Im Zuge dieser Entwicklung wurden zahlreiche gastronomische Betriebe in der unmittelbaren Umgebung zum Mirker Hain gegründet, die auf die finanziellen Möglichkeiten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zugeschnitten waren. Vom großbürgerlichen Restaurant bis zur einfachen Gartenwirtschaft reichte die Bandbreite der Gastronomie. Wie aus den folgenden Fotos zu ersehen, sind manche Gaststätten aus kleinen Bauernhöfen hervorgegangen, während andere neu gebaut wurden. Aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten, wurde die Gastronomie vor allem dort gegründet, wo Fernblicke in die Kultur-, Stadt- und Parklandschaft möglich waren.

Besonders beeindruckend ist dies auf der Postkarte des Fuchspark (Nr. 12) zu sehen. Von hier hatten die Gäste einen herrlichen Rundblick auf Elberfeld und die Umgebung.

Die naturräumlichen Gegebenheiten sind für die Innen- und Außenwirkung der Stadt von größter Bedeutung. Hier hat Wuppertal gegenüber anderen Städten ein Alleinstellungsmerkmal.“ Nur wenige der Gaststätten existieren noch. Einige sind abgerissen, andere zum Wohnraum umgebaut. So stellt der Fuchspark in dieser Hinsicht schon eine Rarität dar. Die Nutzung der Räumlichkeiten war von Anfang an vielfältig. Hier gab es Schützenfeste und Karnevalsfeiern, Hochzeiten und Familienfeste, Kaffee trinken Schulabschlussfeiern und Ausstellungen von Tauben- Dackel- und/oder Kanichenzüchtervereinen.

Im Sommer war besonders der große Biergarten beliebt und gern besucht der Tanztee am Samstag, natürlich mit Livemusik. Zahlreiche alteingessene Katernberger erzählen noch heute auf Nachfrage gerne davon. Wuppertaler Bands sind aufgetreten (Striekspoen) und überregional bekannte Größen (Heino).

Auf der, unterhalb des Gebäudes gelegenen Wiese, betrieb bereits 1927 der 1. Deutsche Polizeihundeverein seine Ausbildung. Seit ca. acht Jahren ist der Schankbetrieb eingestellt. Die Räume der Gastwirtschaft sind zu einem Perlenladen mit Cafe umgebaut. Die dahinter liegenden zwei großen Säle werden sporadisch genutzt.

2014 gab es ein sehr gut besuchtes  Festival des Berliner Büro für Zeit und Raum in Zusammenarbeit mit den Wuppertaler Bühnen, 2016 fand es ein zweitägiges Jazzfestival statt. Auch Schützenfeste werden hier noch gefeiert.

Die zwei Säle haben zusammen eine Größe von 350 Quadratmetern, darunter liegen Kellerräume. Der größere Raum fasst rund 350 Personen, hat eine kleine Bühne und war und ist einer der größten Säle der Stadt.

(Bernadette Brutscheid,    katernberg@wir-im-quartier.com)


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Elisabeth Ahlrichs, Volker Wefers
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