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NEWSLETTER Katernberg Nr. 18/ Mai 2019

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www.wir-im-quartier.com/katernberg 


Rückblick:
Katernberg trifft sich, 6.April


Am 6.April trafen sich über 400 Bewohner des Katernberges, Jung und Alt, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Quartiersentwicklung, über neue Formen der Mobilität, über soziales Miteinander und Bürgerkonzepte für Nachhaltigkeit zu informieren und auszutauschen. Neben vielen interessanten Gesprächen fanden auch Mitmachaktionen großen Anklang: Kleidertauschbörse, Upcycling, Solarmobil-Fahren, Umweltquiz, Segwayralley, …Für das leibliche Wohl sorgten Schüler*innen umliegender Schulen.Allen Beteiligten hat das Event viel Freude und Erfahrungen gebracht, die in die weitere Arbeit im Quartier einfließen sollen.




Rückblick: 
Lesung mit Frau Gibiec im März



Bei der Lesung von Frau Christiane Gibiec aus „Else blau“ wurde  eine Graphik der Dichterin (1976 entworfen von dem Designer Gerd Arez) überreicht.

Kurzprotokoll der Ideenschmiede Katernberg vom 25. April 2019
  • TOP 1: Rückblick auf den Nachhaltigkeitstag am 6.4. in der Gesamtschule Kruppstraße. Die Organisation des Nachmittags wurde sehr gelobt. Das Angebot war vielfältig, alle Generationen wurden angesprochen, es gab Mitmachangebote und viele interessante Dinge zu lernen.
  • TOP 2: Frau Knapp regt an, eine Taschengeldbörse einzuführen, dies wird im Quartier Ostersbaum sehr gut angenommen. Hier können (ältere)Nachbarn um Unterstützung bitten (zum Beispiel Rasenmähen) und erfahren diese durch jüngere Nachbarn, die durch eine Entlohnung (mindestens 8 Euro im Ostersbaum) ihr Taschengeld aufbessern können.
  • TOP 3: Frau Knapp berichtet von ihrem Cabaretprogramm mit Musik aus dem Berlin der 20 iger Jahre bis heute.
  • TOP 4: Die Ideenschmiede freut sich auf die Lesung mit Frau Rensmann und Herrn Dohmen am 9.5. um 18.30 in der Gemeinde Christ König.
  • TOP 5: Die nächste Ideenschmiede ist am  23.5.2019 um 18 Uhr in der GZ Christ König
katernberg@wir-im-quartier.com
 

4. Mai, 19 Uhr:
Taizégottesdienst am Eckbusch  

Wir laden herzlich ein zum Taizégottesdienst.

Er findet im Gemeindezentrum am Eckbusch statt und wird von Pfarrerin Dermann und einem Team vorbereitet.Und wenn Sie möchten, bleiben Sie am Anschluss noch zu einem gemeinsamen Austausch, bei einem Glas Wein oder Saft und Brot, da. 

Wir freuen uns auf Sie! 

Birgit Schäfers (Presbyterin am Eckbusch)
 

5. Mai, 09:36 Uhr:
Wanderung mit dem Sauerländischen Gebirgsverein  

Treffpunkt   9.36 Uhr Dönberger Kirche


von Dönberg nach Hattingen Mitte - 19 km – RU

Anfahrt:
L 627 Ba 09:15 Uhr, Alter Markt 09:18 Uhr, Raukamp Schleife 09:31 Uhr bis Dönberg Kirche

Wanderführer: Georg Brutscheid 

www.sgv-wuppertal.de 

8. Mai, 19:45 Uhr:
Katernberger Literaturkreis  

Auferstehungskirche, Bergischer Ring 31


Thema ist in diesem Monat der Roman: „Der Untertan“ von Thomas Mann aus dem Jahr 1914.

Kosten: 8 Euro

9.Mai, 18.30 Uhr:
„Frauen im Tal“ – Lesung
  
im Gemeindezentrum Christ König, Westfalenweg 20

Die Ideenschmiede Katernberg lädt zu einer Doppellesung ein.

Dr. Matthias Dohmen wird aus seinem Buch „Frauen im Tal“ lesen. Es ist eine Sammlung von Porträts unterschiedlicher Frauen aus Wuppertal, auch vom Katernberg.

Roswitha Rensmann wird aus ihren Kurzgeschichten lesen.
Gleichzeitig präsentiert die Bildhauerin einige ihrer Werke und Materialien. 

Herzliche Einladung an alle.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

12.Mai, 16.00 Uhr:
Heiteres Frühlingskonzert  Posaunenchor des CVJM
Auferstehungskirche, Bergischer Ring 31


Zu einem heiteren Frühlingskonzert lädt der Posaunenchor des CVJM am Sonntag, dem 12. Mai, in die Auferstehungskirche am Bergischen Ring ein.

Das Programm, das der Posaunenchor (Leitung: Wilfried Rittau) vorbereitet hat, möchte junge und alte, große und kleine Zuhörer ansprechen:Für die jüngeren Zuhörer wird u. a. die Geschichte vom „Hässlichen Entlein“ erzählt (Erzählerin: Christiane Kretschmann-Sieg) und von den Bläsern des Posaunenchores musikalisch ausgestaltet.

Darüber hinaus stehen Bläsermusiken, Volkslieder, Opernmusiken, popige Musikstücke und ein Liederraten auf dem Programm. Etliche dieser Musiken werden gemeinsam mit unserer Jungbläsergruppe (Leitung: Florian Blau) musiziert.

Für die vokalen Beiträge konnten wieder die weithin bekannten Sopranistinnen Christina und Martina Schmidt gewonnen werden (Klavierbegleitung: Sabine Twardawa).

Ein besonderes Schmankerl sind die Beiträge von Harald Tornow auf seinem Bandoneon, einem Instrument, dessen Klänge heutzutage nur selten zu hören sind.

Der Eintritt ist frei. Ein Beitrag am Ausgang wird gerne entgegengenommen

16.Mai, 18:30 Uhr:
Gründung einer ZwarGruppe auf dem Katernberg

Aula der GS Nord, Kruppstr. 145, 42113 Wuppertal


 ZWAR Netzwerke in Kürze
  • Zielgruppe: Frauen und Männer 55+
  • Einbindung von Menschen, die bisher nicht erreicht wurden
  • Selbstorganisierte Planung und Durchführung von Ideen, Projekten und Aktivitäten
  • Gemeinsame Aktivitäten
  • Lebenslange Solidargemeinschaft mit wechselseitiger Unterstützung
  • Neue soziale Kontakte
  • Keine Angebots-/Vereinsstruktur und keine Mitgliedschaft
  • Selbstorganisation und Selbstbestimmung
  • Engagement für sich, mit anderen und für andere
  • Vernetzung mit Institutionen, Projekten und Vereinen im Gemeinwesen
  • Begegnungsmöglichkeiten nach den Wünschen der Teilnehmenden
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Kultur, Ausflüge/ Reisen, Kreatives, Gesundheit/ Bewegung
  • Projekte bürgerschaftlichen Engagements
  • Leben im Gemeinwesen gestalten
  • Nachbarschaftliche Hilfen - Alltagssolidarität
  • Gegenseitige Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen
  • Gemeinsames Älterwerden

18. Mai, 18 Uhr:
 Vox Vallis · Nadezhda Pantina, Mandoline 
Liebeslieder an der Wupper 


an der Moritzbrücke (Moritzstraße) 

Der Verein „neue ufer wuppertal e.V.“ veranstaltet eine Konzertreihe und macht das Wupperufer zum Konzertsaal: Am 18. Mai singt das Ensemble Vox Vallis aus den Reihen des Männerchores der Wuppertaler Kurrende Liebeslieder von John Dowland bis zu den Wise Guys am Arrenberger Wupperufer. Und eine Liebeserklärung an Wuppertal ist natürlich auch mit dabei …

Begleitet werden die Kurrendaner dabei von der Mandolinistin Nadezhda Pantina.

Der Eintritt ist frei, denn der Hut geht rum!

Freibad Eckbusch

11.Mai, ab 11 Uhr
Blumenpflanzen im Freibad Eckbusch

15. Mai, ab 10.30 Uhr
Beginn der Freibadsaison

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele fleißige Helfer uns bei den Aktionen rund um das Freibad Eckbusch unterstützen würden.

Nehmen Sie Ihren Lieblingsmenschen an die Hand und helfen Sie mit, Ihr Quartier lebenswert zu gestalten.

Förderverein Freibad Eckbusch , Birgit Ansorg 

Projektsänger*innen für Mozarts c-moll Messe gesucht,

Die Kantorei Dreiklang studiert in diesem Jahr W.A. Mozarts c-Moll-Messe ein (KV 247 - ergänzt durch Robert D. Levin).

Für das Konzert am 3.November 2019 im Kulturzentrum Immanuel sucht sie interessierte chorerfahrene Projektsänger*innen. Die Kantorei benötigt Verstärkung vor allem in den Männerstimmen und im Sopran.

Unter der musikalischen Leitung von Roland Schwark probt der Chor donnerstags von 20-22 Uhr in den Räumen der Thomaskirche, Opphofer Str. 60, in Wuppertal.

Eine Teilnahme an der regelmäßigen Stimmbildung ab 19:30 Uhr ist auch möglich. Als Sonderproben sind zwei Probensamstage (18. Mai und 12. Oktober) und ein Probenwochenende vom 13. bis 15. September geplant.

Interessenten melden sich gerne bei Roland Schwark (rolandschwark@gmx.de) oder dem Chorsprecher Jochen Schneider (kantoreidreiklang@schneiderjochen.de).
Nähere Einblicke bietet auch die Website
www.kantoreidreiklang-wuppertal.de 


23.Mai, 18 Uhr:
Ideenschmiede Katernberg
im Gemeindezentrum Christ König, Westfalenweg 20 

Herzliche Einladung an alle Bewohner des Quartiers

Verein Bewusst Leben

Ort für alle Veranstaltungen: Apfelhain Triebelsheide 7, 42111 Wuppertal

5.
Mai, 19 Uhr
Harfenmusik ,  Christine Högl   -   „Zauber der Anderswelt“ (15,-Euro)

8.Mai, 18.00 Uhr
Kinesiologie als Entscheidungshilfe  bei der Suche nach dem richtigen Schüßler-SalzReferentin: Sylvia Kiefer, Heilpraktikerin und Dozentin

11. Mai, 14-17 Uhr
Waldwärts für Väter und Kinder von 6-10 Jahren (7,50.- Euro)

18. Mai, 14-17 Uhr
Walderlebnisnachmittag für Kinder im Grundschulalter (7,50.- Euro)

26. Mai , 14-17 Uhr
Märchen hören, malen und erzählenfür Grundschulkinder: Jorinde und Jorangel  (7,50.- Euro)


www.bewusst-leben-wuppertal.de 


25.Mai, 10 bis 12 Uhr:
2. Bürgertreff am Eckbusch
im Gemeindezentrum Christ König, Westfalenweg 20 

Herzliche Einladung an alle Bewohner des Quartiers

Aufruf / Anregung

Matthias Dohmen regt an, einen Arbeitskreis zu schaffen, in dem man sich monatlich einmal am Vormittag über das iPhone unterhält (Funktionsweise, Tricks, Verbindung zum Apple-Rechner usw.).

Bitte bei der Ideenschmiede melden oder direkt bei Matthias Dohmen, Telefon 0202/72029 o. matthias.dohmen@uni-duesseldorf.de 

BI Kleine Höhe 

Liebe Unterstützer der BI Kleine Höhe,

zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Sitzungen zum Offenlegungsbeschluss im Mai sind die Planungsunterlagen im Rathausinformationssystem verfügbar.

Mehr unter 
www.kleinehoehe.de/die-beschlussvorlagen-zu-den-geplanten-sitzungen-liegen-vor/ 

Freundliche Grüße
für die BI Kleine Höhe
Uwe Teubner

Ausblick auf Juni:

2.Juni, 10-12 Uhr
Großer Bücherflohmarkt der KÖB Christ König 

im Pfarrzentrum Christ König, Westfalenweg 20, 42111 Wuppertal

Alle sind herzlich willkommen!

Der Kleingärtner - Verein „Pfaffenhaus“  

Seine Wurzeln liegen fast 100 Jahre zurück. 1920 stellte das städtische Liegenschaftsamt ein, an der Hainstraße gelegenes Gelände für kleingärtnerische Zwecke zur Verfügung.

In den Jahren nach dem Ende des Krieges mussten alle mit anpacken, um das Gebiet urbar zu machen. „Eine weitere Voraussetzung war der Besitz eines „Bollerwagens“ sowie Kehrschaufel und Handfeger. Die Kleingärtner fuhren damit die Straßen ab und sammelten „Päadskötteln“…. „ ist in der Festschrift  „1920 – 1980  60 Jahre Pfaffenhaus E.V.“ zu lesen. Die „Rossäppel“ wanderten auf den Komposthaufen der Kleingrundbesitzer, denn Düngemittel, Stallmist und Torf konnte man sich nicht leisten.

In Zeiten der Not schloss man sich schon bald zu einem Verein zusammen. Gemäß dem Motto: „In der Gemeinschaft sind wir stärker“, konnte man so mit den vielen Schwierigkeiten besser fertig werden. Bäume mussten gerodet, das steinige Land urbar gemacht und Wasser abgeleitet werden. Bei der Beschaffung von Rohstoffen und Baumaterial musste improvisiert werden, da kaum etwas zu erstehen war. Bretterbuden und Stacheldrahtzäune prägten das frühe Bild der Anlage. Nach ersten Kultivierungsarbeiten in den ca. 800 – 1000 qm großen Gärten wurde das Gesamtbild neu gestaltet. Pflichtstunden für die Gemeinschaftsarbeit wurden eingeführt, Wasserleitungen gelegt und Wege für die Öffentlichkeit angelegt. Der Hauptweg, von der Hainstraße bis zur Nachbarsiedlung „Am Neuen Hessen“, wurde bereits 1927 fertiggestellt.

Der Gemeinschaftsgedanke trug auch, oder vielleicht gerade, in den schweren Zeiten. Sommer- und Erntedankfeste wurden gefeiert, bei gemütlichen Abenden saß man zusammen, alles unter freiem Himmel, denn es fehlte noch ein Vereinshaus. Doch der wirtschaftliche Aufschwung verbesserte auch das optische Gesamtbild der Kleingärtneranlage.

1937 wurde der gesamte obere Teil, etwa ein Drittel der Gärten zur Bebauung freigegeben. Eine Neuparzellierung, der untere Teil wurde in kleinere Parzellen von rund 450 bis 500 qm aufgeteilt, half Mitglieder zu halten, einige gaben aber ihre Parzellen auf. In den folgenden Kriegsjahren halfen die Gärten beim Überleben, Kartoffeln und lebenswichtiges Gemüse wurden angebaut. Mancher Ausgebombte fand in seiner Gartenlaube eine Notunterkunft und Behelfswohnung. Durch die Rodung des angrenzenden Biber Busch erhielt der Verein nach dem Krieg etwa 40 neue Parzellen. Rund 15 Familien bewohnten nach Kriegsende ihre Lauben.

Wasserrohrbrüche und Schäden an den Gebäuden nötigten den Verein zu einem Darlehen für dringend benötigte Reparaturen. Nachdem die Wege in Ordnung waren, wurde die Siedlung zur Dauersiedlung erklärt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Jahr 1950 entschied man sich zu einem Spendenaufruf, um ein Vereinshaus zu errichten. Durch den Ausbau einer Baracke nahm das Vereinsleben starken Aufschwung. Schnell wurde das vorhandene Vereinsheim zu klein, ein erneuter Aufruf führte 1960 zu Vergrößerung und Ausbau. Neue Wasserrohre wurden 1973 in der Siedlung verlegt, ein Jahr später gab es für alle Gärten einen elektrischen Erdkabelanschluss.
1996 stand eine weitere Vergrößerung des Vereinsheims an. In Eigenarbeit wurde es in einem Jahr Bauzeit um eine Küche, Toiletten und einen Vorrat erweitert.

Aus dem gesamten Stadtgebiet kommen heute die Pächter. Momentan ist eine Streuwiese, nutzbar für die Vereinsmitglieder, geplant. Der Naschgarten, gepflegt und  gehegt von allen Mitgliedern, steht hingegen allen Interessierten offen. Ein frei gewordenes Gartengrundstück soll eine naturnahe Blumenwiese werden. Zum 100-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr steht natürlich eine gebührende Feier an.

Bernadette Brutscheid, katernberg@wir-im-quartier.com 


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