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NEWSLETTER Katernberg Nr. 14/ Januar 2019



Das NEWSLETTER Team wünscht Ihnen ein glückliches neues Jahr 2019!

Bestandsaufnahme
NEWSLETTER Katernberg

Seit Februar 2018 versenden wir allmonatlich einen NEWSLETTER mit Veranstaltungsterminen, Tipps, geschichtlichen Reportagen, u.a.   

Das Redaktionsteam erhält sehr positive Rückmeldungen über den Wert dieses Newsletters. Um entsprechend erfolgreich  fortzufahren, bittet das Team auch weiterhin um geeignete Berichte, Artikel und Termine – jeweils bis gegen Ende des Monats.

Außerdem kann sich der Leserkreis noch deutlich vergrößern, indem Sie den Newsletter  persönlich an Freunde, Verwandte und Nachbarn weiter empfehlen. Geben Sie einfach den Anmeldelink weiter: wir-im-quartier.com/katernberg/ 

Ob sich das neue Angebot der Angebots-Börse "SUCHE / BIETE" etabliert, wird die Zukunft zeigen.

Ihr Redaktionsteam

katernberg@wir-im-quartier.com
 
Die Ideenschmiede konnte 2018 jeden Monat eine Veranstaltung anbieten

Februar: Unter dem Motto „Winter-Ade“ traf man sich in den Räumen der Tagespflege Meronow zum gemütliche Beisammensein bei Glühwein, Punsch und Knabbereien.

März: Dieter Wahlscheid präsentierte in Policks Backstube seine Filme über Namibia, besprochen und mit Musik untermalt.

April: Eva Knapp las unter dem Titel „Der Gentleman mit dem Tiger unter dem Bett“ in der Bücherei Christ König aus Erfahrungsberichten ihrer Tätigkeit als Altenpflegerin.

Mai: Arne Ulbricht las in der Tagespflege Meronow Szenen aus seinen verschiedenen Werken und gab einen Überblick über seine Bücher.

Juni: Vor der Sommerpause lud die Ideenschmiede Katernberg zu einem nachbarschaftlichen Treffen inklusive eines Mitbring-Buffets in das Gemeindezentrum Christ König ein.

Juli: In Policks Backstube gab es einen Mitsing-Abend von „Chor&more“,unter der Leitung von Hilde Kuhlmann.

August: Sommerpause

September: Frau Dr. Antonia Dinnebier gestaltete eine Führung durch den Mirker Hain und gab Einblicke in die Geschichte des historischen Parks.

Oktober: Die Ideenschmiede Katernberg lud zu einem Spielenachmittag in das Gemeindezentrum Christ König. Lieblingsspiele konnten mitgebracht werden.

November:  Die Heilpraktikerin Melina Jörgens hielt im Gemeindezentrum Christ König einen Vortrag zum Thema: „Hanföl – Das grüne Gold“.

Dezember: Der Journalist Matthias Dohmen las im Gemeindezentrum Christ König aus seinem Buch „Männer im Tal“ 

Kurzprotokoll der letzten Ideenschmiede vom 29. November 2018 

Die Ideenschmiede hatte Vertreter aller  Kirchengemeinden, Vereine, Gruppierungen am Katernberg eingeladen,  um  ein Bürgertreffen im Frühjahr zu planen und zu organisieren.

Beim Frühjahrstreffen „ Zukunft und Nachhaltigkeit auf dem Katernberg“ sollen professionelle Referenten die Bürger informieren über Mobilität, Ernährung, Energie/ Klima, Soziales Miteinander und Grünpflege auf dem Katernberg; die Bürger selbst sollen sich dabei über Möglichkeiten der Entwicklung informieren und austauschen können sowie an ausgewählten besonderen Aktionen teilnehmen können.

Genaue Informationen zum Termin, Ort und Programm gibt es im März.

6. Januar, 12:45 Uhr : 
Krippenführung


Am Sonntag, 6. Januar, (12.45-16 Uhr) geht es mit Jürgen Holzhauer zu den KrippenSt. Michael und St. Johannes Evangelist (Uellendahl), Herz Jesu (Nordstadt), Christ König (Katernberg) und St. Maria Hilf (Dönberg).

Preis 19,50 Euro. Anmeldung bei Wuppertal Touristik, Kirchstraße 16, Tel. 563-2270 und -2180 

Theater Truppe Eckbusch e.V.



Angaben zu Termin und Ort:   www.tteonline.de  

9. Januar, 19:45 Uhr: 
Katernberger Literaturkreis

Im Gemeindezentrum der Auferstehungskirche 

Der Katernberger Literaturkreis trifft sich am 09.01.2019 um 19.45 Uhr im Gemeindezentrum der Auferstehungskirche, Bergischer Ring 31.

Er startet im Neuen Jahr mit Gedichten von Stefan George (1868-1933), die unter der Leitung von Frau Dr. Jutta Hövel besprochen werden.

Der Beginn ist 15 Minuten früher als sonst, die Dauer der Veranstaltung bleibt bei 1,5 Stunden.

Kostenbeitrag 8 Euro

17. Januar, 18 Uhr:
Filmabend über Grönland und Island 

In Policks Backstube, Nevigeser Str. 316 

Die Ideenschmiede Katernberg startet ihre Veranstaltungsreihe im Neuen Jahr mit einem sehenswerten Filmabend. Erneut konnte der Hobbyfilmer Dieter Wahlscheidt  dafür gewonnen werden.

Er präsentiert einen interessanten und unterhaltsamen Ausschnitt aus seinen zahlreichen Natur- und Tierfilmen. Zuletzt bereiste er Grönland und Island und wird uns ihre faszinierende Welt aus Eis und Schnee zeigen. Die Filme sind von ihm mit passender Musik unterlegt und besprochen.

Die Räumlichkeiten stellt uns Dirk Polick in seiner gleichnamigen Backstube zur Verfügung. Kaffee und kleine Stärkungen können ab 17.45 Uhr geordert  werden.

Ort: Policks Backstube, Nevigeser Straße 316, Filmbeginn 18.00 Uhr. 

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer.

24. Januar, 18 Uhr:
Ideenschmiede   


Im Gemeindezentrum Christ König


27. Januar, 17 Uhr:
Konzert - VOX Vallis 

In der Johanneskirche, Altenberger Straße 25


Nach einem Jahr singt Vox Vallis, das zehnstimmige Vokalensemble der Wuppertaler Kurrende, endlich wieder in der Johanneskirche (Altenberger Straße 25).

Das Programm erstreckt sich von Madrigalen der Renaissance bis hin zur Popmusik des 21. Jahrhunderts. „Come again, sweet love almighty“ von John Dowland oder „Weep, o mine eyes“ von John Bennet stehen wie selbstverständlich neben dem „Mann im Mond“ von den Prinzen oder Hits der Kölner A-cappella-Band Wise Guys. Aber natürlich dürfen, wenn es um die Liebe geht, auch Klassiker der Romantik wie Silchers „Untreue“ oder „Der Lindenbaum“ nicht fehlen.

Der Eintritt ist frei! Jede Spende ist willkommen und kommt ausschließlich der musikalischen Ausbildungs- und Jugendarbeit der Wuppertaler Kurrende zugute.

www.instagram.com/vox.vallis 
Johanneskirche Wuppertal
Altenberger Straße 25 – 42119 Wuppertal

31. Januar, 18 Uhr: 
Vorbereitung des Bürgertreffens im April 2019
  

Im Gemeindezentrum Christ König

Es treffen sich alle anwohnenden Vereine, Gemeinden, Gruppierungen.

Weitere interessierte Bürger sind herzlich dazu eingeladen.

31. Januar, 18:30 Uhr
Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg


genauere Infos unter:  ris.wuppertal.de/info.php  

Gesund und entspannt in das neue Jahr starten 

In der Ballettschule Cremer, Nevigeser Straße 316

Der Kurs bietet eine Einführung und Schulung in die Techniken des Hatha Yoga

Mit achtsamen Körperhaltungen, stresssenkenden Atemtechniken sowie mentalen Übungen wird eine erholsame körperliche und geistige Entspannungsfähigkeit vermittelt.

Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen möglich. 

Dienstags 10:30-12:00 Uhr, 08.01.2019 - 05.03.2019,  Mittwochs 10:00-11:30 Uhr, 09.01.2019 - 06.03.2019,  Donnerstags 18:30-20:00 Uhr, 10.01.2019 - 08.01.2019, 

Ort: Ballettschule Cremer, Nevigeser Straße 316, 42113 Wuppertal. 

www.yogika.de/yoga/
 
Yoga Kurse

Liebe Yoga- Interessierte, ich biete achtsame Yoga Stunden in kleiner Gruppe, max. 6 Teilnehmer, in entspannter Atmosphäre.
Nächster Beginn für Anfänger und Mittelstufe 08.01.2019 
  1. Kurs 17:30 - 18:45
  2. Kurs 19:00 - 20:15
Wenn du neugierig geworden bist, besuche mich auf meiner Homepage unter www.Yoga-cottage-Wuppertal.de 

Ich freue mich auf Dich. 

Claudia Weber

Offener Brief der BI Kleine Höhe

zur Veranstaltung: „Herr Oberbürgermeister Mucke hört zu“ vom 14.12.18

Siehe: www.kleinehoehe.de 

Der Kleingärtnerverein Wolfsholz- Elsternbusch

Viele Namen, die uns hier auf dem Katernberg begegnen, sind verwurzelt in der Geschichte. So auch die beiden Namensteile des Kleingärtervereins Wolfsholz-Elsternbusch.

Der Name Wolfsholz geht auf eine Flur- bzw. Hofbezeichnung zurück. Im 19. Jahrhundert gehörte Wolfsholz zu der Bauernschaft Obersiebeneick in der Bürgermeisterei Hardenberg. Namensgebend für die Flur Siebeneick waren, am Hardenberger Bach gelegen, sieben Eichen auf dem Hof Siebeneick. Die letzte soll Ende des 19. Jahrhunderts mit einem Stammdurchmesser von zwei Metern gefällt worden sein.

Das Gebiet um Siebeneick wurde bereits um 1038 als „Sivonekon“ erwähnt, der Hof Siebeneick  erstmals 1355  als „Sevenheken“ in einem Verzeichnis der zur Herrschaft Hardenberg gehörenden Güter. Bürgerte sich bereits im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts immer mehr die Bezeichnung Hardenberg-Neviges ein, fand eine amtliche Namensgebung zunächst jedoch nicht statt. 1922 erhielt Hardenberg-Neviges das Stadtrecht und 1935 offiziell den Namen Neviges.

So gehörte Wolfsholz bis 1861 zu dem  von 1816 bis 1861 bestehenden Kreis Elberfeld und dann zum alten Kreis Mettmann.

Laut dem Gemeindelexikon der Provinz Rheinland soll es 1888 ein Wohnhaus mit fünf Bewohnern gegeben haben.

Die Kommunalreform spaltete1929 den südöstlichen Teil von Obersiebeneick vom Wolfsholz ab. Zusammen mit südöstlichen Dönberger Ortschaften wurde er in die neu gegründete Stadt Wuppertal eingemeindet, der Rest Obersiebeneicks blieb bei Neviges. Die nordrhein-westfälische Gebietsreform schlug Neviges 1975 der Stadt Velbert zu, das restliche Obersiebeneick wurde in Wuppertal eingemeindet. Seit 1935 gibt es einen Erschließungsweg mit dem Namen Wolfsholz am nordwestlichen Rand der Kleingartenanlage.

Der Elsternbusch war ein Wohnplatz, eine räumlich geschlossene, dauernd bewohnte Ansiedlung und gehörte im 19. Jahrhundert ebenfalls zu der Bauernschaft Obersiebeneick. Erwähnt schon 1815/16 auf der „Gemeinde Charte des Parzellar Katasters der Bürgermeisterei Hardenberg“ wurde er um 1880 aufgegeben. Auf dem Gebiet befindet sich heute die gleichnamige Kleingartenanlage und auch der Elsterbuschbach hat daher seinen Namen.

Die Geschichte der Kleingartenanlage fing in den 1950er Jahren an, aber nicht direkt auf dem Katernberg. Pläne für die Bundesstraße 326  wurden in der Stadt konkret: sie sollte zur Verlängerung der Autobahn Düsseldorf-Hilden in östlicher Richtung werden. Noch während der Planungsphase wurde die B 236 zur Bundesautobahn 201 umgewidmet und in den 1970er Jahren in die A 46 umbenannt. Neben zahlreichen großen baulichen Maßnahmen (u.a. Abriss von 65 Gebäuden mit 576 Wohnungen und der Umsiedlung von 2000 Bewohnern, Absenkung der Wupper, Anhebung der Schwebebahn um bis zu 2 Metern, Erstellung eines Brückenbauwerks für die Bahnstrecke, Verlegung örtlicher Straßen)  musste auch der Kleingärtnerverein Deutscher Ring e.V. mit 248 Gärten inklusive Lauben, Strom. Wasser, Vereinshaus, Festhalle, Duschräumen, Heizöltank, Bienenhaus usw. umgesiedelt werden.

Baubeginn war allerdings erst im Jahr 1968 und trotz bestehender Pläne für den Bau der A 46 wurde bis dahin die Kleingartenanlage Deutscher Ring immer weiter ausgebaut, vielleicht in der Hoffnung, die Führung der Trasse könnte geändert werden.

Doch Anfang 1969 kam die offizielle Mitteilung, dass die Umsetzung notwendig sei. Zugesprochen bekam der Verein von der Stadt ein Ersatzgelände, von beiden Seiten am 2. Februar 1970 in einer Vereinbarung unterzeichnet.

Und nun befinden wir uns wieder am Katernberg, denn aus dem Kleingärtnerverein „Am Deutschen Ring e.V.“ ging der heutige Kleingärtnerverein „Wolfsholz-Elsternbusch e.V.“ hervor. Festgehalten wurde damals auch eine Entschädigungssumme für verloren gegangene Gemeinschaftseinrichtungen, die in das Ersatzgelände einzubringen war.  Das ermittelte Vereinsvermögen musste ebenfalls eingebracht werden. Daher löste sich der Verein nicht auf, einige der alten Mitglieder zogen mit auf das neue Gelände am Katernberg. Zunächst nannte man sich noch „Kleingarten Park Wolfsholz Kleingärtnerverein e.V. Deutscher Ring“ bevor es zum Namen „Kleingärtnerverein Wolfsholz-Elsternbusch“ kam.

Auf dem Gebiet des ehemaligen Kleingärtnervereins Deutscher Ring befindet sich heute das Sonnborner Kreuz. Viele hundert Kleingärten mussten in den 60er und 70er Jahren dem Wohnungs- und Straßenbau weichen, viele bekamen kein Ersatzgelände zugesprochen. Gab es 1949 rund 16.800 Kleingärten in der Stadt, wurden 11930 bis Ende 1979 aufgegeben, 3330 haben ein Ersatzgelände bekommen.

In der ersten Laube auf dem neuen Gelände gab es jeden Sonntagmorgen Sprechstunde, immer mehr Interessenten wollten einen Garten haben. Das Gebiet bestand zunächst nur aus Wiesen und Acker, nach und nach wurden alle Parzellen im ersten Bauabschnitt vergeben. Die Laube wurde schnell zu klein für Beratung, Werkzeug und Materialien, es wurde eine größere Baracke gebaut. Nach dem Bau des heutigen Vereinshauses diente sie als Lagerstätte und wurde 1989 abgerissen. Bereits 1977 wurde der Flächennutzungsplan Nr. 431 Elsternbusch nördlich des Westfalenweges ergänzt, das Gebiet nach Osten und Norden erweitert, da die vorgesehene Fläche nicht ausreichte. Zu Beginn seiner Tätigkeit musste der Verein vier Jahre auf Strom, Wasser und einen Parkplatz warten. Knackpunkt waren rund 60 „Schwarzbauten“ eines größeren Laubentyps die ohne Baugenehmigung für „sonstige Anlagen im Außenbereich“ errichtet worden waren.

Ende Mai 1977 erteilte dann das Bauordnungsamt den Stadtwerken eine Ausnahmegenehmigung für den Bau der Trafostation.  In zwei Bauabschnitten wurde das Gelände mit den Gartenanlagen erschlossen, Anfang der 1980er Jahre das sogenannte 11er Stück. Mit rund 150 Gärten ist die Anlage eine der größten in der Stadt. Die Gärten haben eine Größe von 300 bis 400 qm. Ein neues Vereinsgebäude wurde Anfang der 1980er Jahre in Angriff genommen. Man schloss sich an die neue Kanalisation an, die am Metzmachersrath gebaut wurde, und 1983 begann der Bau.

Heute wird das Gebäude für viele Veranstaltungen genutzt. Alle 14 Tage gibt es sonntags zwischen 11.00 und 13.00 Uhr einen Frühschoppen, bei dem die Mitglieder für Gespräche offen sind. Die Räume sind auch für  Nichtmitglieder mietbar. 120 Personen finden im oberen Raum Platz im unteren 40, Geschirr und Zapfanlage sind vorhanden.

Mitten durch das Gelände führt der K-Wanderweg, eröffnet 2002. Der Rundwanderweg verbindet elf Kleingartenanlagen und ist rund elf km lang. Noch heute finden sich Zeugen der Vergangenheit auf dem Gebiet.

Unterhalb des 11er Stückes befand sich der Obstgarten des ehemaligen Hofes Schulte-Bauern. Nahe der Brücke unterhalb des Bienenhauses gibt es noch kleine Mauerreste davon. Der Hof war 45 Morgen (ca. 11ha) groß. Erbaut wurde er nach 1720. Unterhalb des Kindergartens Metzmachersrath sollte mal ein Schweinestall erstehen. Auch davon zeugen noch Mauerreste.

(Bernadette Brutscheid, katernberg@wir-im.quartier.com)

NEU:  SUCHE / BIETE


Suche gut erhaltene, gebrauchsfähige Nähmaschine. 
Tel: 0202 723892 


Verschenke eine Stehlampe (Ikea)   - mit leicht geschwungenem Stil –und einen Fleischwolf.
Tel: 0176 45771 658 


Suche aufgebrauchte oder nicht mehr benötigte Schminke und Kosmetikartikel für ein Schulprojekt des Gymnasiums Bayreuther Straße. Die Sachen werden gerne abgeholt.
Schreiben Sie einfach an katernberg@wir-im-quartier.com 


 ………hier kann demnächst auch Ihr Angebot/ Gesuch stehen.

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katernberg@wir-im-quartier.com


(Elisabeth Ahlrichs, Bernadette Brutscheid, Volker Wefers)

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